
Ford Explorer 2024: Elektro-SUV im Test gegen VW ID.4
Wer sich für einen Ford Explorer interessiert, stößt schnell auf eine kuriose Tatsache: Der neue Elektro-Explorer fährt mit Technik von Volkswagen vor. Was nach einer ungewöhnlichen Partnerschaft klingt, ist in Wahrheit eine strategische Allianz – und sorgt bei Käufern für Verwirrung.
Fahrzeugtyp: SUV ·
Antrieb: Elektro (MEB-Plattform) ·
Reichweite (WLTP): bis zu 602 km ·
Preis ab (Deutschland): ca. 45.000 € ·
Produktionsort: Köln, Deutschland ·
Sitzplätze: 5
Kurzüberblick
- Nutzt die MEB-Plattform von Volkswagen (Carwow (Automobilportal))
- Reichweite bis zu 602 km nach WLTP (Ford Deutschland (Hersteller))
- Produktion im Ford-Werk Köln (ADAC (Automobilclub))
- Reale Reichweite unter Alltagsbedingungen noch nicht breit getestet
- Langfristige Zuverlässigkeit des Elektromodells unbekannt
- Endgültige Preisliste für Standard-Range-Version offen (ADAC (Automobilclub))
- 1990: Einführung des ersten Ford Explorer mit Verbrennungsmotor (Quelle: Allgemein bekannt)
- 2024: Markteinführung des vollelektrischen Ford Explorer auf MEB-Basis (Quelle: Allgemein bekannt)
- Weitere Ausstattungsvarianten und eine Standard-Range-Version erwartet
- Marktpositionierung gegen VW ID.4, Audi Q4 e-tron und Škoda Enyaq
- Ausbau der Ladeinfrastruktur und Software-Updates über die Plattform
Sechs zentrale Eckdaten zum Ford Explorer auf einen Blick – die Spannbreite reicht vom Antriebskonzept bis zum Produktionsstandort:
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Marke | Ford |
| Modell | Explorer |
| Antrieb (aktuell) | Elektro (MEB-Plattform) |
| Preis ab (Elektro, Deutschland) | ca. 45.000 € |
| Reichweite (WLTP) | bis zu 602 km |
| Sitzplätze | 5 |
Welcher SUV ist mit dem Ford Explorer vergleichbar?
Vergleich mit VW ID.4
- Beide Modelle nutzen die MEB-Plattform von Volkswagen, teilen sich also die technische Basis (Carwow (Automobilportal)).
- Der VW ID.4 startet mit einem Basispreis von 36.950 Euro, der Ford Explorer liegt mit mindestens 45.000 Euro deutlich höher (ADAC YouTube (Verbraucherorganisation)).
- Der ID.4 lädt an Schnellladern mit bis zu 135 kW und erreicht in rund 36 Minuten von 5 auf 80 Prozent (auto motor und sport (Fachmagazin)).
Unterschiede zu Audi Q4 und Škoda Enyaq
- Audi Q4 e-tron bietet eine höherwertige Innenraumausstattung, kostet aber auch mehr.
- Škoda Enyaq gilt als günstigerer Einstieg in die MEB-Welt und unterbietet den Explorer oft im Preis.
- Der Ford Explorer positioniert sich preislich zwischen Enyaq und Q4, mit eigenem Design und spezifischen Assistenzsystemen.
Weitere vergleichbare SUVs
- Tesla Model Y – andere Technologie, aber ähnliches Preis- und Reichweitensegment.
- Hyundai Ioniq 5 – eigene Plattform, konkurriert ebenfalls im mittleren SUV-Segment.
- Kia EV6 – technisch verwandt mit dem Ioniq 5, ebenfalls ein direkter Vergleichskandidat.
Was das bedeutet: Der Explorer tritt nicht als Billig-Angebot an, sondern als Premium-Interpretation der MEB-Technik. Er muss sich über Design, Verarbeitung und Fahrgefühl von den Schwestermodellen abheben – sonst bleibt der Preisaufschlag schwer zu rechtfertigen.
Welchen Motor hat der Ford Explorer?
Technische Daten des Elektromotors
- Der aktuelle Ford Explorer ist ein reines Elektroauto – es gibt keine Verbrennermotorisierung mehr in der Neuwagen-Liste (Ford Deutschland (Hersteller)).
- Er nutzt die MEB-Plattform mit einem oder zwei Elektromotoren, je nach Variante.
- Die Batteriekapazität liegt zwischen 52 kWh (Standard Range) und 77 kWh (große Batterie).
Leistung und Drehmoment
- Die Leistung variiert je nach Ausstattungsvariante zwischen etwa 170 kW und 210 kW (Carwow (Automobilportal)).
- Das maximale Drehmoment liegt bei rund 310 Nm in der heckgetriebenen Version.
- Die Allradversion mit zwei Motoren beschleunigt in etwa 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Antriebsarten (Heck- vs. Allrad)
- Die Basisversion hat Heckantrieb – ein Motor an der Hinterachse.
- Gegen Aufpreis von rund 4.000 Euro ist ein Allradantrieb mit zweitem Motor an der Vorderachse erhältlich (ADAC (Automobilclub)).
- Der Allrad verbessert die Traktion bei Nässe und Schnee, reduziert aber die Reichweite leicht.
Mehr Leistung und Allrad bedeuten rund 4.000 Euro Aufpreis und etwa 50 Kilometer weniger Reichweite. Für die meisten Alltagsfahrten reicht der heckgetriebene Explorer völlig aus – der Allrad ist nur bei häufigem Fahrbetrieb im Gelände oder im Winter sinnvoll.
Die Krux: Der Explorer bietet solide Antriebsdaten auf MEB-Niveau, aber kein technisches Alleinstellungsmerkmal. Wer die gleiche Leistung günstiger sucht, wird beim Škoda Enyaq fündig.
Wo wird der Ford Explorer gebaut?
Ist der Ford Explorer ein VW?
- Nein, der Explorer ist ein Ford – aber die Technik unter der Karosserie stammt von Volkswagen (Carwow (Automobilportal)).
- Die MEB-Plattform wurde von VW entwickelt und für den Explorer lizenziert.
- Das führt bei vielen Käufern zur Verwirrung: Ist es ein VW mit Ford-Logo? Tatsächlich ist es ein Ford mit VW-Technik.
Bauorte: Köln und Chicago
- Der neue Ford Explorer Elektro wird im Ford-Werk in Köln gefertigt (ADAC (Automobilclub)).
- Der traditionelle Explorer mit Verbrennungsmotor wird in Chicago (USA) gebaut – dieses Modell wird in Europa nicht mehr neu angeboten.
- Die Produktion in Köln sichert Arbeitsplätze und unterstreicht Fords Bekenntnis zum europäischen Markt.
Produktionsdetails
- Das Kölner Werk wurde für rund 2 Milliarden Euro umgerüstet – ein klares Signal für die Elektro-Strategie.
- Die Batteriemontage erfolgt ebenfalls in Köln, die Zellen kommen von Volkswagen.
- Die jährliche Kapazität liegt bei etwa 250.000 Fahrzeugen.
Ford und Volkswagen teilen sich die Entwicklungskosten der Plattform, behalten aber jeweils eigene Karosserien, Fahrwerksabstimmungen und Markenidentitäten. Der Kunde zahlt nicht für die Technik allein, sondern für das Gesamtpaket aus Design, Händlernetz und Markenimage.
Was das bedeutet: Der Explorer ist ein echter Ford – aber seine DNA ist eine Volkswagen-Architektur. Für Puristen beider Marken mag das befremdlich wirken. Für den Käufer zählt am Ende das Gesamterlebnis, nicht der Ursprung der Plattform.
Ist der Ford Explorer ein gutes Auto?
Fahrleistung und Komfort
- Der Ford Explorer Elektro überzeugt mit einer hohen WLTP-Reichweite von bis zu 602 km (Ford Deutschland (Hersteller)).
- Der ADAC ermittelte im Test eine reale Reichweite von etwa 430 km – ein Unterschied von rund 28 Prozent zum WLTP-Wert (ADAC (Automobilclub)).
- Der Verbrauch liegt laut ADAC bei 13,9 kWh pro 100 Kilometer nach WLTP, was für ein SUV dieser Größe ein guter Wert ist.
Qualität und Verarbeitung
- Die Verarbeitungsqualität wird in Tests überwiegend positiv bewertet – die MEB-Plattform ist ausgereift.
- Der Innenraum bietet viel Platz auf 4,50 Metern Länge (Carwow (Automobilportal)).
- Kritikpunkte sind teils harte Kunststoffe im Innenraum und die Bedienung über den Touchscreen.
Nutzererfahrungen und Tests
- Erste Fahrberichte loben das ausgewogene Fahrwerk und die leise Kabine.
- Die Schnellladefunktion mit bis zu 170 kW ermöglicht kurze Ladestopps.
- Die langfristige Zuverlässigkeit ist noch nicht abschließend bewertet – das Modell ist zu neu auf dem Markt.
„Der Ford Explorer ist ein gelungenes Elektro-SUV, das von der ausgereiften MEB-Technik profitiert und sich mit eigenem Charakter positioniert.“
„Die reale Reichweite von rund 430 Kilometern ist für die meisten Alltagsfahrten völlig ausreichend, liegt aber spürbar unter dem WLTP-Wert.“
– ADAC (Automobilclub)
Das Fazit der Redaktion: Der Explorer ist ein kompetenter Allrounder, aber kein Klassenprimus. Seine Stärke liegt in der Ausgewogenheit – nicht in einer einzelnen Disziplin.
Was kostet der Ford Explorer?
Preis des Ford Explorer Elektro
- Der Ford Explorer Elektro startet in Deutschland bei etwa 45.000 Euro für die günstigste Variante (auto motor und sport (Fachmagazin)).
- Der ADAC nennt einen Preis von 49.500 Euro für die aktuelle Ausstattungsvariante (ADAC (Automobilclub)).
- In Österreich liegt der Einstiegspreis bei 48.790 Euro (Elektroautomobil (Fachmagazin)).
- Eine Standard-Range-Version soll ab 42.500 Euro erhältlich sein (ADAC (Automobilclub)).
Preis des Ford Explorer mit Verbrenner
- Der klassische Explorer mit Benzinmotor wird in Europa nicht mehr als Neuwagen angeboten.
- Gebrauchte Modelle mit Benzinmotor sind ab etwa 20.000 Euro erhältlich, je nach Baujahr und Laufleistung.
- Diese Modelle stammen aus US-Produktion und haben hohe Unterhaltskosten.
Gebrauchtpreise und Finanzierung
- Der Elektro-Explorer ist noch zu neu für einen nennenswerten Gebrauchtmarkt.
- Ford bietet Leasing- und Finanzierungsangebote mit monatlichen Raten ab etwa 400 Euro.
- Die Preise variieren stark nach Ausstattung – die Allradversion kostet rund 4.000 Euro mehr.
Mit 45.000 bis 49.500 Euro liegt der Explorer preislich über dem VW ID.4 (ab 36.950 Euro) und dem Škoda Enyaq, aber unter dem Audi Q4 e-tron. Der Aufpreis gegenüber dem ID.4 beträgt rund 8.000 Euro – dafür bekommt der Käufer ein eigenständiges Design und ein dichtes Händlernetz.
Die Rechnung: Der Explorer ist kein Schnäppchen. Wer den günstigsten MEB-SUV sucht, kauft einen Enyaq oder ID.4. Wer das Ford-Design und die Marke schätzt, zahlt den Aufpreis gerne. Ob sich das lohnt, entscheidet letztlich der persönliche Geschmack.
Direkter Vergleich: Ford Explorer vs. VW ID.4
Die beiden Plattform-Brüder unterscheiden sich in Preis, Reichweite und Ladeleistung – die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede:
| Merkmal | Ford Explorer | VW ID.4 |
|---|---|---|
| Basispreis (Deutschland) | ab ca. 45.000 € | ab 36.950 € |
| WLTP-Reichweite (max.) | bis zu 602 km | bis zu 531 km (77-kWh-Variante) |
| Reale Reichweite (ADAC-Test) | ca. 430 km | ca. 420 km (große Batterie) |
| Ladeleistung (max.) | 170 kW | 135 kW |
| Ladezeit 5–80 % (Schnelllader) | ca. 28 Minuten | ca. 36 Minuten |
| Batterie (groß) | 77 kWh | 77 kWh |
| Produktionsort | Köln, Deutschland | Zwickau, Deutschland |
| Sitzplätze | 5 | 5 |
Das Muster: Der Explorer bietet mehr Reichweite und schnelleres Laden als der ID.4, verlangt aber einen deutlichen Preisaufschlag. Für Vielfahrer, die regelmäßig lange Strecken zurücklegen, kann sich der Aufpreis lohnen. Für Stadt- und Pendlerfahrten reicht der ID.4 völlig aus.
Technische Daten im Detail
Sechs Kernwerte zeigen, wo der Explorer technisch steht – von der Leistung bis zum Kofferraumvolumen:
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Länge | ca. 4,50 m |
| Antrieb | Heckantrieb (serienmäßig) / Allrad (optional) |
| Leistung (Heckantrieb) | 170 kW (231 PS) |
| Leistung (Allrad) | 210 kW (286 PS) |
| Batteriekapazität (groß) | 77 kWh |
| WLTP-Reichweite | 544–602 km |
| WLTP-Verbrauch | 13,9 kWh/100 km |
| Maximale Ladeleistung (DC) | 170 kW |
| Kofferraumvolumen | ca. 450 Liter |
| Sitzplätze | 5 |
| Produktionsort | Köln, Deutschland |
Der technische Befund: Der Explorer bewegt sich auf dem Niveau der aktuellen MEB-Generation. Die Ladeleistung von 170 kW ist ein Pluspunkt gegenüber dem ID.4 (135 kW), die Reichweite von bis zu 602 km ist Spitzenklasse in diesem Segment.
Vor- und Nachteile des Ford Explorer
Vorteile
- Hohe WLTP-Reichweite bis zu 602 km
- Schnellladung mit 170 kW
- Ausgereifte MEB-Technik von Volkswagen
- Produktion in Deutschland (Köln)
- Viel Platz auf kompakten 4,50 Metern
- Leiser Innenraum und ausgewogenes Fahrwerk
Nachteile
- Deutlich teurer als VW ID.4 und Škoda Enyaq
- Reale Reichweite (ca. 430 km) deutlich unter WLTP
- Teilharte Kunststoffe im Innenraum
- Kein Alleinstellungsmerkmal gegenüber Plattform-Brüdern
- Langfristige Zuverlässigkeit noch nicht bekannt
- Bedienung über Touchscreen gewöhnungsbedürftig
Die Abwägung: Der Explorer ist ein solides, aber teures Elektro-SUV. Seine Stärken liegen in Reichweite und Ladegeschwindigkeit, seine Schwächen im Preis und der fehlenden technischen Differenzierung zu den günstigeren MEB-Konkurrenten.
Bestätigte Fakten und offene Fragen
Bestätigte Fakten
- Der Ford Explorer Elektro verwendet die MEB-Plattform von Volkswagen (Carwow (Automobilportal)).
- Das Fahrzeug wird in Köln produziert (ADAC (Automobilclub)).
- Es gibt verschiedene Ausstattungsvarianten mit unterschiedlicher Leistung und Reichweite (Carwow (Automobilportal)).
- Die WLTP-Reichweite beträgt bis zu 602 km (Ford Deutschland (Hersteller)).
- Der ADAC ermittelte eine reale Reichweite von rund 430 km (ADAC (Automobilclub)).
Was unklar bleibt
- Die genaue Reichweite unter realen Bedingungen ist noch nicht von mehreren unabhängigen Quellen bestätigt.
- Die langfristige Zuverlässigkeit des Elektromodells ist noch nicht bekannt – das Modell ist zu neu.
- Die endgültige Preisliste für die Standard-Range-Version steht noch nicht fest.
- Wie sich der Explorer im direkten Vergleich mit dem Audi Q4 e-tron und Škoda Enyaq schlägt, müssen weitere Tests zeigen.
Das Fazit: Der Explorer beweist seine Stärken in den bestätigten Fakten, während die offenen Fragen vor allem die Langzeitbewertung betreffen.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lange lädt der Ford Explorer an einer Schnellladesäule?
Mit einer maximalen Ladeleistung von 170 kW lädt der Explorer von 5 auf 80 Prozent in rund 28 Minuten. Das ist schneller als der VW ID.4, der etwa 36 Minuten benötigt.
Hat der Ford Explorer eine Anhängerkupplung?
Ja, der Ford Explorer kann optional mit einer Anhängerkupplung ausgestattet werden. Die gebremste Anhängelast beträgt bis zu 1.200 kg, die ungebremste bis zu 750 kg.
Welche Garantie gewährt Ford auf den Explorer?
Ford gewährt eine Neuwagengarantie von 5 Jahren oder 100.000 Kilometern, je nachdem, was zuerst eintrifft. Die Batterie ist für 8 Jahre oder 160.000 Kilometer abgesichert.
Ist der Ford Explorer alltagstauglich für Familien?
Ja, der Explorer bietet mit 5 Sitzplätzen und einem Kofferraumvolumen von rund 450 Litern ausreichend Platz für den Familienalltag. Die Reichweite von über 400 Kilometern im realen Betrieb deckt die meisten Alltagsfahrten ab.
Welche Farben sind für den Ford Explorer erhältlich?
Ford bietet den Explorer in mehreren Farben an, darunter Blau, Rot, Grau, Schwarz und Weiß. Die genaue Farbpalette variiert je nach Ausstattungslinie und Markt.
Die Quintessenz: Die Antworten auf die häufigsten Fragen zeigen, dass der Explorer ein durchdachtes Gesamtpaket bietet, das sich im Detail von seinen Plattform-Brüdern abhebt.
Der Ford Explorer ist ein solider Einstieg in die Welt der Elektro-SUVs mit einer starken Reichweite und schneller Ladeleistung. Für Käufer, die bereit sind, den Aufpreis gegenüber den günstigeren MEB-Konkurrenten zu zahlen, bietet er ein eigenständiges Design und ein dichtes Händlernetz. Für preisbewusste Käufer bleibt der VW ID.4 oder der Škoda Enyaq die vernünftigere Wahl. Die Entscheidung hängt davon ab, ob man bereit ist, für das Ford-Emblem und das spezifische Fahrerlebnis zu zahlen – oder ob die Technik allein zählt. Für den deutschen Markt ist die Botschaft klar: Wer einen Explorer will, bekommt einen echten Ford mit bewährter VW-Technik – und das ist in der Kombination ein starkes Angebot.